Der Mensch kann sehen was er versteht

Das geistige Verständnis des Menschen für die Informationen, die er über die verschiedenen Rezeptoren seines eigenen physischen Körpers erhält - früher Sinne genannt; als Beispiele:

Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und der Bewegungs- und Gleichgewichtssinn.

Das geistige Verständnis des Menschen basiert auf den in seinem Kopfhirn physisch-organisch bereits vorhandenen neuronalen Verbindungen.

Moderne wissenschaftliche Forschung hat gezeigt:

Der Denkprozess selbst verändert in Echtzeit die menschlichen Gene - es ist lediglich eine Frage der Anzahl der Wiederholungen desselben oder eines ähnlichen/ähnlichen Denkprozesses, bis ein bestimmter Standpunkt organisch im Kopfhirn etabliert ist.

= Der Mensch kann verstehen, was ihm das bereits vorhandene neuronale Netzwerk seines Gehirns physisch ermöglicht. 

Es gibt ein Sprichwort, das so geht:

Der Mensch kann sehen, was er versteht.

Was auch immer das sein mag, was ein Mensch denken kann - wissenschaftlich mehrfach bewiesen - gemäß der unzähligen, dem einzelnen Menschen selbst unbekannten neuronalen Verbindungen von hier nach dort nach überall;

Was auch immer ein Mensch denkt, eines kann man mit Sicherheit sagen:

Die Gedanken des Menschen spiegeln - aufgrund der oben erläuterten organischen Ursachen - in erster Linie sein Gehirn (= die Struktur des neuronalen Netzwerks in seinem Kopfhirn) wider und nicht die in Echtzeit eingehenden Sinneseindrücke (Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Eigensinn) aus der physischen Außenwelt, jener Welt, 

die allgemein als Realität bezeichnet wird.

Jene „reale Welt“, von der jeder sooooo sicher ist sie auf natürliche Weise

- sozusagen im vorbeigehen -

“automatisch” zu erfassen.

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